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Allergien & Unverträglichkeiten – der Moment, in dem mein Körper aufgehört hat zu schweigen

  • May 7
  • 2 min read

Updated: May 15

Hast du dich jemals nach dem Essen aufgebläht gefühlt, obwohl du doch 'normal' gegessen hast? Hast du Kopfweh, Müdigkeit oder Hautprobleme, ohne wirklich zu wissen, woher sie kommen? Ich kenne das. Jahrelang dachte ich, das sei eben 'so'. Dass mein Körper einfach empfindlich sei. Bis ich begann, wirklich hinzuhören.




Unverträglichkeiten und Allergien sind oft stille Begleiter. Sie zeigen sich nicht sofort. Sie flüstern – in Form von Müdigkeit, Verdauungsproblemen, Hautirritationen oder einem diffusen 'Ich fühle mich nicht richtig wohl'-Gefühl. Und wir lernen, diese Signale zu überhören. Wir nennen es Stress, schlechten Schlaf oder schlechtes Wetter.


Der Unterschied zwischen Allergie und Unverträglichkeit

Eine Allergie ist eine Reaktion des Immunsystems. Dein Körper identifiziert einen eigentlich harmlosen Stoff – zum Beispiel Nüsse, Milcheiweiß oder Pollen – als Feind und reagiert entsprechend. Das kann schnell und heftig passieren.

Eine Unverträglichkeit hingegen ist meist keine Immunreaktion, sondern ein Verdauungsproblem. Bei der Laktoseintoleranz fehlt zum Beispiel das Enzym, das Milchzucker aufspalten kann. Der Körper reagiert mit Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall – oft erst Stunden später. Das macht es so schwer, den Übeltäter zu identifizieren.


Wie ich herausgefunden habe, was mir nicht bekommt

Mein Weg war ein Ernährungstagebuch. Klingt altmodisch, aber es war das Beste, was ich je für meinen Körper getan habe. Drei Wochen lang habe ich aufgeschrieben: Was ich esse, wann ich es esse, wie ich mich danach fühle. Energie, Stimmung, Verdauung, Haut.

Das Muster, das sich abzeichnete, war verblüffend. Milch in größeren Mengen, verarbeiteter Weizen und zu viel Zucker – das waren meine Hauptauslöser. Keine dramatischen Reaktionen. Kein Anfall. Nur dieses leise, anhaltende Unbehagen, das ich so lange als "normal" abgetan hatte. Zur Hilfe kannst du dir auch Bio- Superfood und Bio-Vitalöle nehmen, die deine Speisen verfeinern.


Was du jetzt tun kannst

Führe selbst ein Ernährungstagebuch – für mindestens zwei Wochen. Sei ehrlich und detailliert. Wenn du den Verdacht hast, dass bestimmte Lebensmittel Probleme bereiten, lass einen Bluttest oder Atemtest beim Arzt machen. Dieser kann Laktose-, Fruktose- und Histaminunverträglichkeiten sowie häufige Allergien abklären.

Vor allem aber: Höre auf deinen Körper. Er spricht mit dir. Du musst nur lernen, seine Sprache zu verstehen.


Mein größtes Learning

Essen sollte sich nach dem Essen gut anfühlen. Nicht schwer, nicht wummrig, nicht schläfrig. Wenn du dich nach einer Mahlzeit aufgebläht oder erschöpft fühlst, ist das kein Zufall. Es ist eine Information. Eine wertvolle.

Was hast du bemerkt, wenn du bestimmten Lebensmitteln gegenüber empfindlich reagierst? Ich bin gespannt auf deine Geschichte

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